
Pandektes und Silex sind zwei Lösungen der künstlichen Intelligenz für Rechtsfachleute. Beide erleichtern die juristische Recherche, die Dokumentenanalyse und das Verfassen. Sie unterscheiden sich jedoch durch ihre Herkunft, ihren Ansatz zum schweizerischen Recht und die Modalitäten des Datenhostings.
In Dänemark entwickelt, ist Pandektes ein europäischer juristischer Assistent, der seine Tätigkeit auf die Schweiz ausgeweitet hat. Er ermöglicht Recherchen auf der Grundlage juristischer Quellen, die Analyse von Akten und die Unterstützung beim Verfassen von Dokumenten. Nach Angaben des Anbieters werden die Kundendaten in der Europäischen Union gehostet und bearbeitet.
Silex ist eine schweizerische Lösung, die eigens für die Recherche und Analyse des Bundesrechts und des kantonalen Rechts konzipiert ist. Sie stützt sich auf prüfbare Rechtsquellen und privilegiert ein Hosting der Daten in der Schweiz.
Um zwischen diesen beiden Plattformen zu wählen, verdienen mehrere Kriterien eine Prüfung: die Abdeckung der schweizerischen Rechtsquellen, die verfügbaren Sprachen, die Funktionen der Dokumentenanalyse, die Vertraulichkeit der Daten und die Möglichkeiten der Einbindung in die von Kanzleien genutzten Programme.
Pandektes: eine europäische juristische KI, nun in der Schweiz verfügbar
Gegründet 2023 in Kopenhagen, ist Pandektes ein dänisches Unternehmen, das auf künstliche Intelligenz im Recht spezialisiert ist. Nach der Entwicklung in Dänemark und anschliessend in Deutschland hat es 2026 seinen Eintritt in den Schweizer Markt angekündigt.
Die Plattform begleitet Fachpersonen bei der juristischen Recherche, der Analyse von Akten und dem Verfassen von Dokumenten. Nach Angaben des Unternehmens beruhen die erzeugten Antworten auf identifizierbaren Quellen und verweisen auf die verwendeten Dokumente, sodass Juristinnen und Juristen die vorgeschlagenen Angaben prüfen können.
Pandektes bietet namentlich die folgenden Funktionen:
- Juristischer Rechercheassistent: Antworten mit Nachweisen zu den verwendeten Quellen zu erhalten.
- Dokumentenbestand: Gesetzestexte, Gerichtsentscheide und Verwaltungsentscheide zu suchen.
- Projektbereich: die Dokumente einer Akte zusammenzuführen, sie zu analysieren und eine interne Dokumentenbibliothek aufzubauen.
- Funktion Redact: Dokumente zu anonymisieren, indem Personendaten und sensible Angaben maskiert werden.
- Microsoft-Word-Add-in: direkt an juristischen Dokumenten zu arbeiten und deren Revision zu erleichtern.
- iOS-App und API: bestimmte Funktionen von einem Mobilgerät aus zu nutzen oder sie in andere Werkzeuge einzubinden.
Nach Angaben von Pandektes nutzen bereits mehr als 500 Organisationen die Lösung, darunter Anwaltskanzleien und öffentliche Behörden.
Silex: eine auf das schweizerische Recht spezialisierte künstliche Intelligenz
Silex ist ein schweizerischer juristischer Assistent, der für die Bedürfnisse von Fachpersonen entwickelt wurde, die mit dem Bundesrecht und den kantonalen Erlassen arbeiten.
Die Plattform erleichtert die Suche nach gesetzlichen Bestimmungen, die Analyse von Gerichtsentscheiden und die Vorbereitung juristischer Dokumente. Sie hilft den Nutzenden auch, ihre Begründung zu strukturieren und die Nachweise zu finden, die ihre Analysen stützen.
Nach Angaben des Anbieters stützt sich Silex auf einen Corpus von mehr als 800 000 schweizerischen Rechtsquellen, namentlich Gesetze, Verordnungen und Gerichtsentscheide.
Ziel ist es, Fachpersonen einen raschen Zugang zu den relevanten Angaben zu geben und zugleich die Möglichkeit zu belassen, die Originalquellen einzusehen und zu prüfen.
Wie bei jedem Werkzeug der juristischen künstlichen Intelligenz bleibt die Fachperson für die Auslegung der Ergebnisse und die Freigabe der erstellten Dokumente verantwortlich.
Um die verschiedenen Funktionen der Plattform kennenzulernen, lesen Sie die Seite, die das Silex-Produkt vorstellt.
Juristische Recherche: welche Quellen stehen zur Verfügung?
Die Qualität eines juristischen Assistenten hängt namentlich davon ab, ob er zuverlässige Antworten liefern kann, die auf einschlägigen und prüfbaren Quellen beruhen.
Pandektes und Silex räumen beide der Nachvollziehbarkeit der in ihren Antworten verwendeten Angaben einen wichtigen Platz ein. Ihre dokumentarische Abdeckung wird jedoch nicht auf dieselbe Weise dargestellt.
Nach Angaben von Pandektes können schweizerische Fachpersonen mehr als 500 000 schweizerische Gerichtsentscheide suchen und analysieren. Das Unternehmen gibt an, dass sein Bestand das schweizerische Gerichtswesen abdeckt und weiter wächst.
Silex kündigt seinerseits einen Corpus von mehr als 800 000 schweizerischen Rechtsquellen an, der Gesetzestexte und Gerichtsentscheide umfasst. Die Antworten des Assistenten sind mit Nachweisen versehen, die die Nutzenden einsehen können.
Wichtig ist festzuhalten, dass diese beiden Zahlen nicht unmittelbar vergleichbar sind. Die Zahl von Pandektes betrifft schweizerische Gerichtsentscheide, während die Zahl von Silex ein breiteres Ensemble juristischer Quellen erfasst.
Bevor Sie eine Lösung wählen, ist es deshalb vorzuziehen, die tatsächliche Abdeckung der Gerichte, Zeiträume, Rechtsgebiete und Sprachen zu prüfen, die Ihrer beruflichen Tätigkeit entsprechen.
Um diese Frage zu vertiefen, lesen Sie unseren Artikel zur durch künstliche Intelligenz unterstützten Rechtsanalyse.
Die Besonderheiten des schweizerischen Rechts: ein wesentliches Kriterium
Das schweizerische Rechtssystem weist mehrere Besonderheiten auf, die Fachpersonen berücksichtigen müssen, wenn sie einen auf künstlicher Intelligenz beruhenden Assistenten nutzen.
Es beruht namentlich auf dem Zusammenspiel von Bundesrecht und kantonalen Erlassen. Hinzu kommen die Entscheide des Bundesgerichts, die Rechtsprechung der kantonalen Behörden und die Verwendung mehrerer Sprachen in der juristischen Praxis.
Eine Recherche kann so erfordern, Dokumente auf Französisch, Deutsch oder Italienisch einzusehen und zugleich die anwendbaren Regeln nach Kanton oder zuständigem Gericht zu unterscheiden.
Silex wurde um diese Besonderheiten des schweizerischen Rechts herum konzipiert. Pandektes, zunächst für andere europäische Märkte entwickelt, hat seine dokumentarische Abdeckung schrittweise auf die Schweiz ausgeweitet.
In beiden Fällen muss die Fachperson sicherstellen, dass die vorgeschlagenen Nachweise dem rechtlichen Rahmen ihrer Akte tatsächlich entsprechen, namentlich hinsichtlich des anwendbaren Rechts, des Gerichts, des Datums und der Sprache der Quellen.
Dokumentenanalyse und Verwaltung juristischer Akten
Über die juristische Recherche hinaus bieten Pandektes und Silex Funktionen, mit denen direkt an den internen Dokumenten einer Kanzlei gearbeitet werden kann.
Pandektes verfügt über einen Bereich Projekte, in dem die Nutzenden Beilagen importieren, Fragen zu ihrem Inhalt stellen und Dokumentenbibliotheken organisieren können.
Die Funktion Redact ermöglicht es, Dokumente zu anonymisieren, indem Personendaten maskiert werden, auch wenn eine grosse Zahl von Dateien bearbeitet werden muss.
Das Microsoft-Word-Add-in erleichtert seinerseits die Revision juristischer Dokumente. Nach Angaben des Anbieters ermöglicht es namentlich, Änderungen mit Nachverfolgung vorzuschlagen und Fussnoten einzufügen, die auf die verwendeten Quellen verweisen.
Silex bietet seinerseits Silo, eine Funktion, mit der Verträge, Notizen, Akten und interne Präzedenzfälle der Kanzlei analysiert und anschliessend mit den einschlägigen schweizerischen Rechtsquellen verknüpft werden können.
Die Plattform stellt auch mehrere spezialisierte Agenten bereit, um bestimmte alltägliche Aufgaben zu automatisieren:
- Anonymisierung der Dokumente: die Namen der Parteien und sensible Angaben durch Schwärzung zu maskieren.
- Juristische Übersetzung: Dokumente ins Französische, Deutsche, Italienische und Englische zu übersetzen.
- Versionsvergleich: die zwischen zwei Fassungen eines Dokuments vorgenommenen Änderungen zu erkennen.
- Erstellung von Protokollen: eine Audioaufnahme in einen strukturierten Bericht umzuwandeln.
Die Übersetzungsfunktionen können namentlich die Bearbeitung von Akten erleichtern, die Dokumente in mehreren Landessprachen enthalten.
Anonymisierung und Dokumentenvergleich sind ihrerseits besonders nützlich bei der Vorbereitung, Prüfung oder Übermittlung juristischer Beilagen.
Unabhängig von der genutzten Plattform müssen erzeugte oder geänderte Dokumente vor der beruflichen Verwendung gegengelesen werden. Werkzeuge der künstlichen Intelligenz sind eine Hilfe bei der juristischen Arbeit, ersetzen aber nicht die Kontrolle durch die Juristin oder den Juristen.
Datenhosting, Vertraulichkeit und Berufsgeheimnis
Die Vertraulichkeit der Angaben ist ein zentrales Anliegen für Anwaltskanzleien, Notariate und andere dem Berufsgeheimnis unterstellte Fachpersonen.
Enthält eine Akte Personendaten, sensible Angaben oder vertrauliche Dokumente, ist es unerlässlich zu wissen, unter welchen Bedingungen diese Elemente gehostet, bearbeitet und allenfalls für externe Dienstleister zugänglich sind.
Pandektes: ein Hosting in der Europäischen Union
Nach Angaben von Pandektes werden die Daten seiner Kundschaft ausschliesslich in der Europäischen Union gespeichert und bearbeitet.
Das Unternehmen gibt an, über die Zertifizierung ISO 27001:2022 zum Management der Informationssicherheit zu verfügen. Es präzisiert zudem, dass die Daten seiner Kundschaft nicht zum Training oder zur Verbesserung seiner Modelle der künstlichen Intelligenz verwendet werden.
Für den deutschen Markt hebt Pandektes auch seine Konformität mit der BRAO hervor, der Regelung, die namentlich den Anwaltsberuf in Deutschland rahmt.
Da die Schweiz nicht der Europäischen Union angehört, ist ein Hosting in der EU von einem Hosting auf schweizerischem Gebiet zu unterscheiden.
Eine Datenbearbeitung in der Europäischen Union kann mit dem Datenschutzgesetz (DSG) vereinbar sein. Sie erfordert dennoch eine Prüfung der anwendbaren Pflichten, namentlich hinsichtlich Vertraulichkeit und Berufsgeheimnis.
Silex: ein Hosting der Daten in der Schweiz
Silex gibt an, die Daten seiner Nutzenden in der Schweiz bei Infomaniak zu hosten.
Nach Angaben des Unternehmens sind die Daten zwischen den verschiedenen Kundenorganisationen getrennt, und die an die Plattform übermittelten Dateien werden nicht zum Training seiner Modelle der künstlichen Intelligenz verwendet.
Dieser Standort kann ein wichtiges Kriterium für Fachpersonen sein, die eine Bearbeitung ihrer Daten auf schweizerischem Gebiet privilegieren möchten.
In jedem Fall bleibt empfohlen, die vertraglichen Bedingungen, die Sicherheitsmassnahmen, allfällige Auftragsbearbeiter sowie die Modalitäten der Bearbeitung und des Zugangs zu vertraulichen Angaben zu prüfen.
Weitere Angaben finden Sie auf der Seite zur Sicherheit von Silex und in unserem Artikel über künstliche Intelligenz und den Datenschutz.
Einbindung in die Programme juristischer Kanzleien
Die Möglichkeit, einen juristischen Assistenten in die bereits genutzten Programme einzubinden, ist ein weiteres wichtiges Kriterium. Eine gute Integration begrenzt Wechsel der Arbeitsumgebung und vereinfacht bestimmte alltägliche Aufgaben.
Pandektes bietet namentlich ein Microsoft-Word-Add-in, eine iOS-App und eine API, mit der bestimmte Funktionen an andere Informatiksysteme angeschlossen werden können.
Dieser Ansatz kann Fachpersonen interessieren, die regelmässig in Word arbeiten oder Funktionen der künstlichen Intelligenz in ihre eigenen Werkzeuge einbinden möchten.
Silex privilegiert seinerseits die Einbindungen in die Fachsoftware, die von schweizerischen Berufsleuten genutzt wird.
Die Integration von Silex in WinLex und SkyLex ermöglicht namentlich, eine juristische Recherche aus der Aktenverwaltungssoftware zu starten, ohne systematisch von einer Anwendung zur anderen wechseln zu müssen.
Die Partnerschaft zwischen Silex und MCR Solutions verfolgt ein ähnliches Ziel, indem sie die Einbindung der KI-gestützten juristischen Recherche in bestehende Arbeitsabläufe erleichtert.
Sie können auch die Mitteilungen zur Partnerschaft zwischen Silex und EXPERTsuisse sowie zur Einführung von Silex bei Bordier & Cie lesen.
Wie hoch sind die Preise von Pandektes und Silex?
Die beiden Plattformen wählen unterschiedliche Wege bei der Darstellung ihrer Preise.
Pandektes veröffentlicht keine detaillierte Preisliste. Der Zugang zur Lösung erfolgt über eine Demonstration; die kommerziellen Bedingungen hängen namentlich von der Organisation und den gewünschten Funktionen ab.
Silex weist mehrere Monatsabonnemente aus, die auf unterschiedliche Teamgrössen zugeschnitten sind:
- Solo: 149 CHF pro Monat für eine Nutzerin oder einen Nutzer.
- Team: 490 CHF pro Monat für ein Team von höchstens fünf Nutzerinnen und Nutzern.
- Enterprise: 895 CHF pro Monat für ein Team von höchstens zehn Nutzerinnen und Nutzern.
Die Merkmale der verschiedenen Formeln sind auf den Seiten Preise und Lösungen von Silex im Detail beschrieben.
Bevor Sie ein Abonnement abschliessen, ist es ratsam, die geltenden Preise, die enthaltenen Funktionen und allfällige vertragliche Bedingungen jeder Offerte zu prüfen.
Pandektes oder Silex: Vergleichstabelle der wichtigsten Unterschiede
Die folgende Tabelle fasst die wesentlichen Merkmale der beiden Lösungen zusammen, um ihren Vergleich zu erleichtern.
mbUm weitere Werkzeuge zu entdecken, lesen Sie unseren Artikel zu den Alternativen zur juristischen künstlichen Intelligenz, unseren Vergleich Harvey AI oder Silex und unsere Darstellung der Legaltech-Lösungen in der Schweiz.
Fazit: soll man Pandektes oder Silex wählen?
Pandektes und Silex verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Arbeit der Rechtsfachleute zu erleichtern dank einer künstlichen Intelligenz, die juristische Angaben suchen, analysieren und nutzen kann.
Ihre Unterschiede liegen vor allem in der Positionierung, der dokumentarischen Abdeckung, den ergänzenden Funktionen und dem Ort des Datenhostings.
Pandektes bietet einen europäischen Ansatz der juristischen Recherche, nun auf den Schweizer Markt ausgeweitet. Die Plattform stellt namentlich einen Assistenten auf der Grundlage zitierter Quellen, einen dokumentarischen Arbeitsbereich, Anonymisierungsfunktionen und ein Microsoft-Word-Add-in bereit. Nach Angaben des Unternehmens werden die Daten seiner Kundschaft in der Europäischen Union gehostet.
Silex konzentriert sich auf die Besonderheiten des schweizerischen Rechts und legt den Akzent auf den Zugang zu prüfbaren nationalen Quellen. Die Plattform bietet zudem Funktionen zur Analyse interner Dokumente mit Silo, zur juristischen Übersetzung, zur Anonymisierung, zum Versionsvergleich und zur Erstellung von Protokollen. Nach Angaben des Anbieters werden die Daten in der Schweiz gehostet.
Die Wahl hängt in erster Linie von Ihren beruflichen Bedürfnissen ab. Zu prüfen sind namentlich die Rechtsquellen, die Sie benötigen, die in Ihren Akten verwendeten Sprachen, Ihre Anforderungen an die Vertraulichkeit und die Programme, mit denen Sie täglich arbeiten.
Um die Funktionen von Silex anhand einer Frage des schweizerischen Rechts konkret zu beurteilen, können Sie eine Demonstration buchen.
Wenn Sie ein Werkzeug für den nicht beruflichen Gebrauch suchen, lesen Sie auch unseren Leitfaden zur juristischen künstlichen Intelligenz für Private.
Häufige Fragen zu Pandektes und Silex
Werden die Daten von Pandektes in der Schweiz gehostet?
Nein, nach den von Pandektes mitgeteilten Angaben. Das Unternehmen gibt an, dass die Daten seiner Kundschaft ausschliesslich in der Europäischen Union gespeichert und bearbeitet werden. Für schweizerische Fachpersonen ist es deshalb wichtig zu prüfen, dass diese Modalitäten ihre gesetzlichen und vertraglichen Pflichten einhalten, namentlich hinsichtlich Datenschutz und Berufsgeheimnis.
Ermöglicht Silex die Anonymisierung juristischer Dokumente?
Ja. Silex bietet eine Funktion, mit der die Namen der Parteien und andere sensible Daten in einem Dokument maskiert werden können. Diese Anonymisierung durch Schwärzung kann die Vorbereitung von Beilagen erleichtern, die weitergegeben werden sollen. Eine Prüfung bleibt jedoch nötig, um sicherzustellen, dass keine vertrauliche Angabe übersehen wurde.
Nutzt Silex die Dokumente seiner Kundschaft zum Training seiner künstlichen Intelligenz?
Nach Angaben von Silex werden die von der Kundschaft übermittelten Dateien und Dokumente nicht zum Training seiner Modelle der künstlichen Intelligenz verwendet. Der Anbieter gibt zudem an, die Daten in der Schweiz bei Infomaniak zu hosten und ihre Trennung zwischen den nutzenden Organisationen sicherzustellen.


