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Wie bewertet man ein KI-Rechtstool im Hinblick auf Art. 321 StGB?
September 10, 2026 | 17:00 MEZ
Warum teilnehmen?
Die Entscheidung für KI ist nicht mehr die größte Hürde. Die Rechtfertigung hingegen schon. Die Verpflichtung aus Art. 321 StGB liegt persönlich bei Ihnen; sie kann vertraglich nicht auf einen Dienstleister übertragen werden und ist gemäß Art. 13 BGFA zeitlich unbegrenzt. Sollten Mandantendaten offengelegt werden, stellt sich nicht die Frage, welchen Anbieter Sie gewählt haben, sondern welche Prüfungen Sie vor dieser Entscheidung durchgeführt haben und ob Ihre Einschätzung nachvollziehbar ist.
In dieser Live-Session untersuchen Michel-André Fels (ehemaliger Generalstaatsanwalt des Kantons Bern) und Sama Bolog (Rechtsanwältin, LL.M. in Immaterialgüterrecht und Technologie), wo die Verantwortung liegt, wenn KI Daten verarbeitet, die dem Berufsgeheimnis unterliegen. Sie zeigen auf, wie eine vertretbare Bewertung eines KI-Rechtstools durchgeführt und dokumentiert wird und wie Silex konzipiert ist, um das Berufsgeheimnis zu wahren. Moderiert von Valentin Séchaud, Head of Sales bei Silex, inklusive einer Live-Fragerunde.
Das erwartet Sie:
- Wie das Berufsgeheimnis auf KI-Tools im Schweizer Recht Anwendung findet und was Art. 321 StGB tatsächlich fordert
- Wo die wirklichen Risiken liegen: Hosting, Datenspeicherung, Modelltraining und Zugriff durch Dritte
- Wie Silex konzipiert ist, um das Berufsgeheimnis zu wahren: Hosting in der Schweiz, keine Verwendung von Daten für das Modelltraining, keine Speicherung oder Einsichtnahme in Anfragen und Dokumente
- Antworten auf Ihre persönlichen Fragen in einer Live-Fragerunde mit den Experten

Wir hätten warten können, bis sich künstliche Intelligenz in unserem Bereich durchsetzt. Stattdessen haben wir ihre Einführung vorweggenommen und gehören nun zu den Vorreitern. Silex stärkt unsere juristische Urteilskraft und beschleunigt die Arbeit, die wir für unsere Mandanten leisten.

Yves Bonnard
Gründungspartner, Bonnard Lawson


